Charité – Universitätsmedizin Berlin

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine der ältesten und traditionsreichsten Krankenanstalten Deutschlands. Sie wurde 1710 vom preußischen König Friedrich I. gegründet. Im Jahr 1727, nachdem die Einrichtung von einem Armenhospiz zu einem Militärlazarett umgestaltet wurde, gab Friedrich I. ihr den Namen Charité. Der aus dem Französischen stammende Begriff bedeutet übersetzt Nächstenliebe oder Barmherzigkeit. Vom preußischen Königshaus gefördert, entwickelte sich die Einrichtung im Laufe des 18. Jh. zum führenden Militärkrankenhaus. Heute gehört die Charité zu den führenden Universitätskliniken in Europa. Sie versorgte im Jahr 2014 139.000 Patienten stationär und 656.000 Patienten ambulant, betreibt wissenschaftliche Forschung und bildet zurzeit etwa 7500 Studentinnen und Studenten aus. Der Campus verteilt sich auf vier Standorte, zu denen über 100 Kliniken und Institute, gebündelt in 17 CharitéCentren gehören. Mit 13.100 Mitarbeitern erwirtschaftet die Charité über eine Milliarde Euro Umsatz pro Jahr und ist eine die größten Arbeitgeberinnen Berlins.

FONTANE bei der Charité:

In den letzten Jahren konnten verschiedene Projekte im Bereich der Telemedizin erfolgreich initiiert werden (siehe auch: Partnership for the Heart). Auf diesen Erfahrungen kann die Charité in der zweigeteilten Projektleitung aufbauen. Neben Aufgaben der Projektsteuerung und der Durchführung der klinische Studie, ist sie im Steering Committee vertreten und unterstützt die Partner bei medizinischen Fragestellungen.

Ansprechpartner:

Projektleiter:

Univ.-Prof. Dr. Friedrich Köhler

Charité Universitätsmedizin Berlin
CharitéCentrum 11 für Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin
Med. Klinik m.S. Kardiologie und Angiologie
Zentrum für kardiovaskuläre Telemedizin
Charitéplatz 1
D-10117 Berlin

E-Mail: Friedrich.Koehler(at)charite.de
Tel.: +49 (0)30/ 450 514 184
Fax: +49 (0)30/450 7 514 112
Internet: http://telemedizin.charite.de